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Bachelorabeit: Qualitativ hochwertiges Mastern von einer Rock- oder Pop-Musikproduktion mit FL Studio

Wissenschaftliche Arbeit zum Thema Mastering. Warum fokussieren so viele moderne Produktionen auf Lautheit und reichen bis zur Übersteuerung? Was muss man tun, um einen modernen, guten Klang ohne Qualitätseinbußen zu haben? Und wie wird sich der "Loudness War" im Zeitalter der Streaming-Dienste entwickeln? Was gehört außerdem zur Entwicklung eines guten Klangs? Wissenswertes zum Einstieg in das Thema hier:

Themengebiete des theoretischen Teils
Stereofonie (S.2 bzw. S.10 des PDF-Dokuments)
EQing (S.15 bzw. S.23 des PDF-Dokuments)
Maskierung (S.26 bzw. S.34 des PDF-Dokuments)
Lautstärke und Lautheit (S.28 bzw. S.36 des PDF-Dokuments)
Messgeräte in FL Studio (S.36 bzw. S.44 des PDF-Dokuments)
 


Link zur Datei

Ergänzend zusammengefasste Schlussfolgerung: Die Ergebnisse der Fragen 8 und 9 weisen darauf hin, dass die Auffassung, dass Konsumenten lauter wirkende Musik auch als besser empfinden, irrtümlich ist. Kompression in modernen Produktionen wirkt sich auf den Sound aus und wird diesbezüglich an Bedeutung beibehalten. Die Notwendigkeit, lauter als die Konkurrenz klingen zu müssen, ist heutzutage schon aufgrund der Lautheitsregulierung der Streaming-Dienste nicht mehr gegeben.

Bei Anmerkungen und Fragen zum Thema, schreib mir gerne eine Mail!
 

Anmerkungen:
Das Ergebnis des praktischen Teils der Arbeit ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht verfügbar.
In Kapitel 2.3.2 gibt es widersprüchliche Quellen zur Dauer der "Taubheit" des Ohres.
In Kapitel 2.4.1, Abbildung 25, befindet sich ein Fehler: Die Kurve der Hörschwelle liegt bei 0 phon auf Höhe 3 dB der y-Achse. In Wahrheit sind die Phon- und dB-Werte bei 1000 Hz deckungsgleich.

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